24. Januar 2011
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/3/0,3672,8202115,00.html
Es ist schon wirklich alles außerordentlich bedenkenswert:
1. Die Methoden der Manipulation werden immer komplexer und
2. das kritische Bewusstsein des Menschen scheint sich nach 30 Jahren medialer Volldröhnung endgültig zu verabschieden.
Während die einen in mittelalterlicher Manier gnadenlos alles glauben, was im Fernsehen behauptet wird (so als hätten wir nicht seit Jahrzehnten ein kostenloses Bildungssystem, in dessen Zusammenhang man auch lesen lernt)
- entwickeln die Machtmenschen immer perfidere Systeme der Meinungsmanipulation (Wahrnehmungsmanipulation).
Die hausbackene Aufregkultur tut ihr Übriges, denn wer möchte nicht sofort schreien: “Böse Mobber! Wir brauchen eine Internetzensur!”
Die Volksmoral der älteren Generation ist dabei mehr als oberflächlich, da das einfache schwarz-weiß Bewertungssystem nicht mehr greift. Denn: Was gut aussieht, muss nicht gut sein und umgekehrt.
Die junge Generation hingegen scheint völlig jeder Idee der Existenz ideeller Wert beraubt:
Man kann sich doch nur wundern über Jugendliche und Kinder, die den Wert das Menschen ausschließlich an seiner Schönheit, seinem Reichtum und seiner Partytauglichkeit berechnen!
Innere Werte? Völlige Fehlanzeige bei den neuen Generationen! Maximal die Dieter Bohlen Version davon ist noch entwickelbar bei manchen…
Also insofern: ICh finde Hacker ist heutzutage ein äußerst erstrebenswerter Beruf, denn inzwiscchen geht es nicht mehr um Bildung, sondern um Zugang zu Information!
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22. Januar 2011
Allen anderslautenden Mythen zum Trotz, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass in der AI Forschung nicht etwa an der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz gearbeitet wird, sondern an der phänomenologisch betrachtet nicht mehr unterscheidbarene Simulation derselben!!
-Brigitte Felician Siebrecht 2011
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2. September 2010
Es graut mir der morgen mit seiner trüben betriebsamkeit die alles zermalt zwischen ihrem selbstgerechten stampfen und dröhnen das die nacht lügen nennt in ihrem weit ausgebreitetem sein
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3. August 2010
ohne das gehirn zu denken ist ein äußerst schwieriger prozess – es scheint aber lernbar -

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14. Juli 2010
jeden tag – jede sekunde – ignorieren wir beharrlich das leid das uns nicht betrifft. es ist schon eine seltsame moral die uns zeitgleich glauben macht wir könnten dennoch und irgendwie gute menschen sein…
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13. Dezember 2009

deep dark inside
Die Dämmerung spinnt seltsame Wesen zwischen Licht und schwarz – Täuschung huscht hinter den Baum – aus den Augenwinkeln, wenn du dich wegdrehst, siehst du es – deutlich, so deutlich wie es sein kann zwischen Himmel und Erde. Lautlos. So schnell wird alles verwoben, dass keine Zeit mehr bleibt, zu realisieren, während schon das Herz schneller schlägt – etwas wie Angst blickt aus dem Dickicht…. Schneller laufen – schneller. hinein in die Verwirrung – das Geäst, Knacken, Flügelflattern, undefinierbares Gurgeln Grattern Graunen – ein Rauschen schwingt sich auf in den Nachthimmel – kein Weg vor den Füßen – sind nur noch Dornengewächse – modriges unter dem Farn. Es wird zu schnell dunkel – letzter Streif über den Bäumen – nicht ins Tannengehölz – es murmelt unter den tiefhängenden Ästen Dort schlafen sie. vorbeischleichen – Äste ragen – hochhinaus über den eben noch dagewesenen Blick ins Tal. Jetzt schwarz.
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30. August 2009
Die Konkretion [Manifestation] des Algoritmischen ist der Reflex des Digitalen in der Wirklichkeit.
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29. August 2009
Die Substanz der gegenwärtigen Art der Wahrnehmung ist die permanente Gleichzeitigkeit, der automatisierte overflow – die Abschaffung der Vertikalen
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28. August 2009
Jene besonderen Metaerlebnisse | die an den Synapsen wirken | wie ein subjektives Erleben | erhöhen die Substanz des Eigentlichen.ge

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