http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/3/0,3672,8202115,00.html
Es ist schon wirklich alles außerordentlich bedenkenswert:
1. Die Methoden der Manipulation werden immer komplexer und
2. das kritische Bewusstsein des Menschen scheint sich nach 30 Jahren medialer Volldröhnung endgültig zu verabschieden.
Während die einen in mittelalterlicher Manier gnadenlos alles glauben, was im Fernsehen behauptet wird (so als hätten wir nicht seit Jahrzehnten ein kostenloses Bildungssystem, in dessen Zusammenhang man auch lesen lernt)
- entwickeln die Machtmenschen immer perfidere Systeme der Meinungsmanipulation (Wahrnehmungsmanipulation).
Die hausbackene Aufregkultur tut ihr Übriges, denn wer möchte nicht sofort schreien: “Böse Mobber! Wir brauchen eine Internetzensur!”
Die Volksmoral der älteren Generation ist dabei mehr als oberflächlich, da das einfache schwarz-weiß Bewertungssystem nicht mehr greift. Denn: Was gut aussieht, muss nicht gut sein und umgekehrt.
Die junge Generation hingegen scheint völlig jeder Idee der Existenz ideeller Wert beraubt:
Man kann sich doch nur wundern über Jugendliche und Kinder, die den Wert das Menschen ausschließlich an seiner Schönheit, seinem Reichtum und seiner Partytauglichkeit berechnen!
Innere Werte? Völlige Fehlanzeige bei den neuen Generationen! Maximal die Dieter Bohlen Version davon ist noch entwickelbar bei manchen…
Also insofern: ICh finde Hacker ist heutzutage ein äußerst erstrebenswerter Beruf, denn inzwiscchen geht es nicht mehr um Bildung, sondern um Zugang zu Information!


