25. Januar 2011

Honorable Mention for B.Felician Siebrecht | Annual Digital Art Exhibit 2011 / MoCA New York

ArtWork B.Felician Siebrecht | The unhappened

© copyright B.Felician Siebrecht 2011 | The unhappened

Honorable Mention for the artwork “the unhappened” by B.Felician Siebrecht
at the Annual Digital Art Exhibit 2011 / MoCA New York

EXHIBIT DATES
Tuesday, January 25 thru Friday, February 11, 2011

RECEPTION
Friday, January 28, 2011, 5 – 8 p.m.

GALLERY LOCATION
Museum of Computer Art
139 11th Street
(between 2nd and 3rd Avenues)
Brooklyn, New York 11215
718 788 1313

23. Januar 2011

9. März 2011 | Atelier Eröffnung mit speziellem Programm

Ausstellungs Plakat

20. Juli 2010

seems like trees

 

seems like trees

© Copyright Alle Rechte vorbehalten | B.Felician Siebrecht 2011

Zwischenstufe eines Bildes – Eintauchen in die Bildoberfläche und den Bildprozess – Versuch einer Audio-Visualisierung

23. Januar 2010

ARTPROJECT : piano_d.FORM_run(time)

 

piano_d.Form

© Copyright Alle Rechte vorbehalten | B.Felician Siebrecht 2011

“piano_d.form” is an artwork in progress – leading to a final event with several musicians an artist – trying to find out if things stay what they were meant to be – throwing them back into the natural “deformation” progress – we’ll try to use it in the old and in new ways – finding out, if everything is usable only by tought… does the spirit of the piano die?
Or is the piano a piano even if there’s nothing typical left….?

view progress Album

5. September 2006

17 Tafeln | Installation Henrichshütte Hattingen 2006

Ein Aufbruch ins Sehen ohne Wiederkehr
Eine VerWirklichung


Die ca. 20 m breite und 2 m hohe Installation nimmt direkten Bezug auf die “gewordene” Umgebung auf dem Gelände der Henrichshütte. “Gefundene”, zufällige Strukturen aus Farbe und korrodiertem Metall, die von deren ehemaliger Funktion zeugen, werden aufgegriffen.

… Ist Ästhetisches automatisch „KUNST“?

“Mir scheint, daß die moderne Kunst in unserem Jahrhundert unsere Sichtweise so verändert hat, daß wir, was immer es ist, als ästhetisches Phänomen genießen können”
[John Cage]

Losgelöst von eben dieser ursprünglichen Nutzung und Bedeutung werden sie als höchst ästhetische Objekte wahrgenommen und in Korrespondenz zu den ursprünglichen Objekten – quasi als Spiegelung unserer Vorstellung – wiedergegeben.

Dabei werden die zufälligen, durch (natürliche) Prozesse entstandenen Strukturen zur intuitiven Anregung. Interpretationen des Schemenhaften verleihen dem bereits Vorhandenen, scheinbar „Bedeutungslosen“ Bedeutung.

…Wann und wodurch wird etwas zu „KUNST“?

In Analogie zum Schicksal vieler Industriebrachen, die durch sogenannte “Umnutzungen” eine neue Existenzberechtigung erhalten, beginnen wir damit eine „Umnutzung“ bzw. „Umwidmung“ der ursprünglichen Bedeutung dieser Objekte.

[...Bei den ursprünglichen „Nutzern“, wie beispielsweise den früheren Zechenarbeitern, führen jene Umnutzungsbestrebungen teilweise zu einem Gefühl von Befremdlichkeit. Der Enthusiasmus der neuen Nutzer (und Interpretierer), die aufkommende Faszination anhand des „ästhetischen Grundmaterial“ ist für Menschen, die mit der ursprünglichen Funktion verwachsen waren, nicht unbedingt nachvollziehbar...]

Dennoch: Wir wagen einen Versuch, Metamorphose zu visualisieren – beispielhaft. Materielles und „Ideelles“ einander visualisiert gegenüber zu stellen und in eine Form von Resonanz zu bewegen…

…Ist „KUNST“ demnach das, was wir als solche wahrnehmen?

… sich auf diesen bereits natürlich begonnenen Prozess von Verwandlung einzulassen in Form einer schöpferischen, gestalterischen, fantasiebegründeten Wahrnehmungsweise und ihn damit zeitgleich fortzuführen steht im Mittelpunkt des Projekts.

Das Vorhandene wird insofern verwandelt, als es in seiner Nutzung und Funktion neu definiert wird. Die eigentliche äußere Form bleibt bestehen.

… Ist „KUNST“ das, was wir als solche definieren?

Das Geschehen der Wahrnehmung als solches erregt dabei zusehends unsere Aufmerksam:
Was geschieht mit jeder nuancenhaften Verwandlung des “Gesehenen”?
Wie verbindet sich letztlich unsere “Idee” der Dinge mit dem Realen, mit dem Materiellen?

Und insbesondere: Welche Rückwirkung hat dies in Bezug auf das ursprüngliche Objekt?

… Ist „KUNST“ automatisch ästhetisch?

Mit welchem Bereich unseres Bewußtseins betrachten wir die eine – mit welchem die andere Seite des Objekts?
Wann und wie entsteht letztlich Einheit in unserem Bewußtsein?
Was geschieht, während wir beginnen „ETWAS“ zu sehen, zu realisieren, Formen zu erkennen, Begriffe zu bilden?

…Ist „KUNST“ das, was wir mit Absicht als solche produzieren?

In den Dingen Bedeutung sehen, Ästhetisches im Materiellen aufspüren, die Tiefe des Wahrgenommenen ergründen – mehr sehen als Stoff, Materie, Funktion ist letztlich immer wieder ein Abenteuer!

‚Das Leben ist ein Kunstwerk und das Kunstwerk ist Leben’
[Emmet Williams]

Die Installation ist „interaktiv“. Der „Einstieg“ in eine Form von Aktivität ist betonte Absicht. Es soll nicht ein „Kunstwerk“ entstehen, dem sich die Betrachter gegenüber sehen, sondern es will letztlich nur Vorschlag sein… ein Vorschlag, anders zu sehen, neu zu sehen, zu beginnen, sich die Welt in kreativer Weise zu “eigen” zu machen…

Die Fähigkeit, Vorstellung des Realen zu verändern, neue Begriffe zu bilden, das eigene Bewusstsein zu ver-wandeln, macht aus Menschen Schöpfer der Wirklichkeit und Autoren von Kunst …

… Ist „KUNST“ die Verwandlung von Vorhandenem?

Alles Wahrgenommene entsteht aus einer Resonanz zwischen den Dingen und unserer Vorstellung. Mittels unserer Wahrnehmung arbeiten wir kontinuierlich an einer Transformation der (unserer) Welt….

Die Fähigkeit, die Gesellschaft zu verändern,
leitet sich aus der Möglichkeit ab, den Geist zu ändern…”

[John Cage]

Trotz der “Größe” der Installation soll erlebbar werden, dass das “Eigentliche” ein Immaterielles ist, das einzig entsteht oder zerfällt mit der Aktivität jedes Einzelnen …

… Kann „KUNST“ ohne Absicht entstehen?

Mit dem Entschluss, unsere Wahrnehmung bewusst zu gestalten, begeben wir uns also auf eine Reise ohne Wiederkehr.

… Ist „das Ästhetische sehen“ die eigentliche „KUNST“ oder erst ihr Anfang?

Unsere ganz persönliche Wahrnehmung dieses Teils der Henrichshütte hat sich bereits unwiderruflich verwandelt… Uns scheint es, als wären SIE dort schon immer gewesen, jene seltsamen, teils fantastischen, teils archetypischen Wesen und Orte…
Selbst das unweigerliche Verschwinden der Installation wird daran nichts mehr ändern…

„Jeder Mensch ist ein Künstler
… damit sage ich nichts über die Qualität. Ich sage nur etwas über die prinzipielle Möglichkeit, die in jedem Menschen vorliegt. …Das Schöpferische erkläre ich als das Künstlerische, und das ist mein Kunstbegriff. “

[Joseph Beuys]

25. Januar 2011

25.1.2011 | 11. annual digital art exhibition | MoCA New York

25.1.2011 | 11. annual digital art exhibition | MoCA New York

Brigitte Felician Siebrecht is one of the shown artists.

ORT
MOCA: Museum of Computer Art
139 11th Street, Brooklyn NY 11215
(between 2nd and 3rd Avenues)
Brooklyn, New York 11215

EXHIBIT DATES
Tuesday, January 25 thru Friday, February 11, 2011

24. Januar 2011

Hacker und Helden

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/3/0,3672,8202115,00.html

Es ist schon wirklich alles außerordentlich bedenkenswert:
1. Die Methoden der Manipulation werden immer komplexer und
2. das kritische Bewusstsein des Menschen scheint sich nach 30 Jahren medialer Volldröhnung endgültig zu verabschieden.

Während die einen in mittelalterlicher Manier gnadenlos alles glauben, was im Fernsehen behauptet wird (so als hätten wir nicht seit Jahrzehnten ein kostenloses Bildungssystem, in dessen Zusammenhang man auch lesen lernt)
- entwickeln die Machtmenschen immer perfidere Systeme der Meinungsmanipulation (Wahrnehmungsmanipulation).

Die hausbackene Aufregkultur tut ihr Übriges, denn wer möchte nicht sofort schreien: “Böse Mobber! Wir brauchen eine Internetzensur!”
Die Volksmoral der älteren Generation ist dabei mehr als oberflächlich, da das einfache schwarz-weiß Bewertungssystem nicht mehr greift. Denn: Was gut aussieht, muss nicht gut sein und umgekehrt.
Die junge Generation hingegen scheint völlig jeder Idee der Existenz ideeller Wert beraubt:
Man kann sich doch nur wundern über Jugendliche und Kinder, die den Wert das Menschen ausschließlich an seiner Schönheit, seinem Reichtum und seiner Partytauglichkeit berechnen!
Innere Werte? Völlige Fehlanzeige bei den neuen Generationen! Maximal die Dieter Bohlen Version davon ist noch entwickelbar bei manchen…
Also insofern: ICh finde Hacker ist heutzutage ein äußerst erstrebenswerter Beruf, denn inzwiscchen geht es nicht mehr um Bildung, sondern um Zugang zu Information!

24. Januar 2011

02./03. April 2011 Offenes Atelier / Nadelmarkt in Barendorf

Nadelmarkt 2011

In Anlehnung an die wirtschaftsgeschichtliche Bedeutung der Nadel in Iserlohn veranstaltet dass Stadtmuseum wiederholt einen Nadelmarkt in der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf.
Präsentiert wird Handgefertigtes mit individuellem Charakter und einem hohen Anspruch an Ausarbeitung oder künstlerischer Gestaltung. Museen und private Sammler zeigen darüber hinaus historische Produkte und geben Einblicke in ihre Anwendungen und Herstellungsweisen.

Während der beiden Tage ist das Atelier Siebrecht & Pempeit / Haus F ganztägig geöffnet.

TERMIN
Sa, 02.04.2011, 11:00 Uhr bis So, 03.04.2011, 18:00 Uhr

ORT
Museums- und Künstlerdorf Barendorf / Iserlohn
Baarstr. 222-226
58636 Iserlohn

22. Januar 2011

Artificial Intelligence vs. Simulated Intelligence

Allen anderslautenden Mythen zum Trotz, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass in der AI Forschung nicht etwa an der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz gearbeitet wird, sondern an der phänomenologisch betrachtet nicht mehr unterscheidbarene Simulation derselben!!

-Brigitte Felician Siebrecht 2011

22. Januar 2011

15. April 2011 | Nürnberg | Galerie Atta & B.Felician Siebrecht

15. April 2011 | Bilder von der Oberfläche | Galerie Atta


Die Verwandlung von OberFläche und die Idee einer raum-übergreifenden A-Perspektive sind zentrale Themen in den Arbeiten von B. Felician Siebrecht. In der Serie ‘Bilder von der OberFläche’ bildet sie Synthesen aus sich ineinander spiegelnden Gebäuden und Fassaden. Lichtdurchflutete, reflektierende, manchmal auch undurchdringlich und verwirrend wirkende, mehr-dimensionale Oberflächen werden zu malerisch anmutenden Kompositionen. Es entsteht auf diese Weise eine besondere Art von Vielschichtigkeit und Transparenz. Man scheint zuweilen aus mehreren Perspektiven gleichzeitig zu sehen – kann sich gleiten lassen durch diese beinahe abstrakt anmutende Ästhetik von Farben, Formen und Perspektiven.

ORT
Hilton Nuremberg Hotel
Valznerweiherstrasse 200
Nuremberg, BY
Germany, 90480
Tel: 49 91140290
Fax: 49 9114029666

EXHIBIT DATES
15.04.11 – 17.6.2011

21. Januar 2011

16. September 2011 | Dortmund | Galerie Atta zeigt B.Felician Siebrecht

16. September 2011 | Dortmund | Galerie Atta zeigt B.Felician Siebrecht

Die Verwandlung von OberFläche und die Idee einer raum-übergreifenden A-Perspektive sind zentrale Themen in den Arbeiten von B. Felician Siebrecht. In der Serie ‘Bilder von der OberFläche’ bildet sie Synthesen aus sich ineinander spiegelnden Gebäuden und Fassaden. Lichtdurchflutete, reflektierende, manchmal auch undurchdringlich und verwirrend wirkende, mehr-dimensionale Oberflächen werden zu malerisch anmutenden Kompositionen. Es entsteht auf diese Weise eine besondere Art von Vielschichtigkeit und Transparenz. Man scheint zuweilen aus mehreren Perspektiven gleichzeitig zu sehen – kann sich gleiten lassen durch diese beinahe abstrakt anmutende Ästhetik von Farben, Formen und Perspektiven.

ORT
Hilton Dortmund Hotel

EXHIBIT DATES
16.09.11 – 14.11.2011

20. Januar 2011

my room

my Room
my Room | Copyright © 2011 by Brigitte Felician Siebrecht
20. Januar 2011

someone there behind the sky?

someone there behind the sky?

someone there behind the sky?

this artwork is still part of evolution…

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